Mit Hunden gegen Burnout

Immer mehr Menschen werden wegen chronischem Stress krankgeschrieben. Dagegen helfen Hunde im Büro, ist Markus Beyer überzeugt. Beyer ist Hundetrainer und hat vor vier Jahren den Verein Bürohund gegründet. Aber die Sache wirklich so einfach? Ein Gespräch. mehr

Gesundes Getreide: Haferflocken wirken wie Medizin 

Ob als Frühstücksflocken oder im vegetarischen Burger: Hafer ist ein echter Alleskönner. Und gesund noch dazu. Das Getreide enthält eine bestimmte Art von Ballaststoffen. Die wirken bei Patienten mit Typ-II-Diabetes wie Medizin: Sie halten den Blutzuckerspiegel in Schach. Und zur … mehr

Ihr Lappen!

Unsere Bloggerin ist Krankenschwester und arbeitet seit gut 20 Jahren in der Notaufnahme. Ein aufregender Job. Allerdings anders, als so mancher denkt. Denn tatsächlich kommen nur etwa fünf Prozent der Patienten wegen einer lebensgefährlichen Krankheit oder Verletzung zu ihr. Uns erzählt sie, warum das so ist. Ein Appell. mehr

Warum der „Schwer-In-Ordnung-Ausweis“ keine Inklusion ist

In den Medien wird derzeit viel über den „Schwer-In-Ordnung-Ausweis“ debattiert. Tanja Kollodzieyski, selbst Rollstuhlfahrerin, nahm das anfangs mit einem Schulterzucken zur Kenntnis. Mittlerweile ist sie von der Debatte jedoch genervt. Warum? Das erklärt die 30-jährige Bloggerin und Literaturwissenschaftlerin im Kommentar. mehr

„Alles an mir sah nach Krankheit aus“

Im Jahr 2009 erkrankte Uta Melle an Brustkrebs – zu dem Zeitpunkt war sie 39 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und seit über zehn Jahren verheiratet. Uns erzählt Melle, wie es sich anfühlt, wenn durch die Chemotherapie die Haare ausfallen und was ihr half, mit dem Verlust umzugehen. mehr

Altersflecken

Geliebt werden sie nicht, diese sich mehrenden kleinen braunen Hautflecken. Jedenfalls nicht von denen, die sie haben. Dabei sind Altersflecken weder gefährlich noch eine Krankheit. mehr

Studie: Sport nach Herzinfarkt kann Leben retten

Sport ist einer aktuellen Studie zufolge auch nach einem Herzinfarkt gut für die Gesundheit. Die Gefahr, vier Jahre nach dem Infarkt nicht mehr am Leben zu sein, könne durch regelmäßiges Training mehr als halbiert werden, teilte die Europäische Gesellschaft für Kardiologie mit. mehr